And I think to myself: What a wonderful world!

Vor wenigen Stunden sind wir von der Krezfahrerexkursion zurückgekehrt, die uns noch einmal quer durch Galiläa und den Golan geführt hat. Der Bericht folgt in Kürze, allerdings muss ich da noch so viele Bilder sortieren und ein paar Dinge nachschauen, so dass nun etwas kommt, was schon längst hätte kommen sollen: Eine bildreiche Vorstellung des benediktinischen Priorats in Tabgha am Ort der Brotvermehrungskirche, wo wir wieder nächtigen durften. Die Mönche haben hier ein wunderschönes großes Grundstück direkt am See Genezareth. Aber am Besten zeige ich jetzt einfach mal die passenden Bilder, die ich mit Lukas Superkamera geschossen habe, die macht nämlich einfach tolle Fotos:

Die wunderschöne, schlichte Brotvermehrungskirche.

Die wunderschöne, schlichte Brotvermehrungskirche.

Der Kreuzgang hat einen tollen lichten Innenhof mit Baum und Teich.

Der Kreuzgang hat einen tollen lichten Innenhof mit Baum und Teich.

Und das ist die Kirche von innen.

Und das ist die Kirche von innen.

Die Fenster gefallen mir auch ziemlich gut - vor allem passen sie farblich perfekt in die Kirche.

Die Fenster gefallen mir auch ziemlich gut – vor allem passen sie farblich perfekt in die Kirche.

Dieses Bild dürfte vielen bekannt sein - und ja, es ist das Original! Denn hier soll das Wunder der Brotvermehrung geschehen sein.

Dieses Bild dürfte vielen bekannt sein – und ja, es ist das Original! Denn hier soll das Wunder der Brotvermehrung geschehen sein.

Rechts die Kirche, links der Klosterneubau. Das alte Kloster war dann doch zu baufällig...

Links die Kirche, rechts der Klosterneubau. Das alte Kloster war dann doch zu baufällig…

Der "Garten" der Begegnungsstätte 'Beit Noah', in der wir unser Quartier bezogen.

Der „Garten“ der Begegnungsstätte ‚Beit Noah‘, in der wir unser Quartier bezogen.

Auf den Plantagen wird fleißig gearbeitet, davon zeugt noch die Leiter.

Auf den Plantagen wird fleißig gearbeitet, davon zeugt noch die Leiter.

Ein bisschen Tabgha...

Dalmanutha I, eine der beiden "Freiluftkirchen" mit direktem Seeblick.

Dalmanutha I, eine der beiden „Freiluftkirchen“ mit direktem Seeblick.

Kreuz in DalmanuthaSee I

See 2 See 3 See 4 See 5 See 6

Kommen wir nun zu einem weiteren wichtigen Punkt. Wer meinen Blog regelmäßig verfolgt, der dürfte festgestellt haben, dass ich eine große Zuneigung zu Kamelen entfaltet habe. Aber Kamele sind nicht die einzigen coolen Tiere in diesem Land! Klippdachse zum Beispiel sind einfach der Hammer. Und wahnsinnig süß. Und die benediktinische Klippdachsfamilie ist zudem noch äußerst zutraulich.

Klippdachs 1 Klippdachs 2 Klippdachs 3 Klippdachs 4 Klippdachs 6 Klippdachs 5 Klippdachs 7

Ich gebe zu, dass das viele Klippdachs-Bilder waren, aber sind die Viecher nicht putzig? Klippdachse sind übrigens mit dem Elefanten verwandt. Und sie werden schon in der Bibel erwähnt! In Psalm 104, Vers 18 heißt es: Die hohen Berge gehörem dem Steinbock, / dem Klippdachs bieten die Felsen Zuflucht. Das dürfte an ersten Kippdachs-Infos reichen. Weitere Galiläa-Berichte folgen in Kürze, aber da ich am Montag noch mein letztes Referat halten muss, kann der nächste Eintrag noch ein wenig dauern. Bis dahin: What a wonderful world!

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