Sunshine, Sunshine Reggae

Liebe Blogleser, bevor ich jetzt die neusten Neuigkeiten aus meinem Leben hier ausbreite: Wenn ihr auf diesen Link klickt Schooljam – Voting für Chain, dann könnt ihr dort für Chain, Jail of Thoughts abstimmen. Diese vier Mädels machen ganz fantastische Musik (zwei von ihnen sind im Kölner Mädchenchor, wo ich ja auch viele Jahre dabei war) und hätten es verdient, den Wettbewerb zu gewinnen! Also Leute, auf auf, voted für Chain!

Man hat mir erzählt, dass es in Deutschland kalt sei. Und regnerisch. Frostig. Umgemütlich und „usselig“, wie man es bei mir in der Familie sagen würde. Ich will ja jetzt niemanden neidisch machen….

Hi

… aber ich denke, mit diesen Bildern tue ich es dennoch? 🙂

Gestern ging es auf Exkursion in die Schefela – wir waren also in der Wüste. Diese ist momentan ganz unwüstig: Denn im Winter hat es, Gott sei es getrommelt, gepfiffen und gedankt, viel geregnet. Und so wurden wir Zeugen eines seltenen Naturschauspiels, denn die Wüste ist für wenige Wochen erblüht wie die Allgäuer Bergwiesen. Wirklich unglaublich. An vielen Stellen erkennt man aber doch auch schon, wie der Wüstenboden durchdringt und die Trockenheit der bunten Pracht ein baldiges Ende bereiten wird.

Das ist der Wahnsinn, oder?

Das ist der Wahnsinn, oder?

Wir haben uns natürlich auch wieder viele alte Steine angeschaut. Allerdings bin ich noch immer nicht so schnell auf den Beinen, und so hatte ich den Berg zumeist erst dann erklommen, wenn die Erklärungen von Prof. Lehmann sich bereits ihrem Ende entgegen neigten. Deswegen kann ich ehrlich gesagt nicht weitergeben, was man in Lakish und Be’er Scheva jetzt sehen konnte… Für heute müssen Bilder reichen!

Die Schefela ist eine der Zonen, in die gerne einmal eine Rakete aus Gaza fliegt. Gestern flog dann auch tatsächlich die erste Rakete seit Waffenstillstand im November (aber keine Sorge, die fliegen öfters und wir waren auch nicht in der Nähe) - und so erhielten wir Besuch von einem Militärhubschrauber.

Die Schefela ist eine der Zonen, in die gerne einmal eine Rakete aus Gaza fliegt. Gestern flog dann auch tatsächlich die erste Rakete seit Waffenstillstand im November (aber keine Sorge, die fliegen öfters und wir waren auch nicht in der Nähe) – und so erhielten wir Besuch von einem Militärhubschrauber.

Julchen und ich, das rheinländische Gespann, im wüstigen Exkursionsmodus.

Julchen und ich, das rheinländische Gespann, im wüstigen Exkursionsmodus.

Wir hatten wirklich traumhaft schönes Wetter, knapp 30 Grad – eigentlich schon zu warm – und strahlenden Sonnenschein. Auch einen kleinen Sonnebrand habe ich mir geholt. Aber mit dem kann ich leben. 🙂

Ich wusste es schon immer: Archäologie ist eine gefährliche Sache! Für das Betreten eines Wasserlochs waren die Bauarbeiterhelme notwendig. Auch wenn ich nicht mit abgestiegen bin, so hab ich aus Solidarität doch auch einen Helm aufgesetzt.

Ich wusste es schon immer: Archäologie ist eine gefährliche Sache! Für das Betreten eines Wasserlochs waren die Bauarbeiterhelme notwendig. Auch wenn ich nicht mit abgestiegen bin, so hab ich aus Solidarität doch auch einen Helm aufgesetzt.

Ein Weg

Schafe unter sich

Schafherde

Ich gebe zu, die Landschaft in Israel haut mich immer wieder um. Auf diesem kleinen Land gibt es so viel zu sehen, zu entdecken, so viel von Gottes schöner Natur – es ist einfach toll!

Blümeleins

Bäumchen

süßes Viech

Määäääh

Noch ne Blume

Diese Bilder sollten einen Eindruck verschafft haben, wie schön es hier zur Zeit ist – nicht, dass es das nicht sowieso immer ist, aber im Moment ist es ganz besonders schön! Landschaftlich gesehen mein ich jetzt.

Ein echtes Schätzelein-Bild im Exkursionsbus

Ein echtes Schätzelein-Bild im Exkursionsbus

Am Ende eines Exkursionstages kann man auch einen leichten Sonnenstich haben - die Welt ist eine Blubberblase!

Am Ende eines Exkursionstages kann man auch einen leichten Sonnenstich haben – die Welt ist eine Blubberblase!

So. Liebe beste Freundin, ich hoffe, Du bist mit der Bildanzahl des heutigen Eintrags zufrieden? Des Weiteren möchte ich der ganzen Blogleserwelt verkünden, dass ich wirklich die tollste beste Freundin auf der Welt habe: Da merke ich an, dass ich arg traurig sein werde, wenn ich dem Land den Rücken zukehren muss. Und was tut die beste Freundin? Sie bucht einen Flug, um mich abzuholen und den Abschied zu erleichtern!

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