Lück wie ich un du

„Dat sin die Lück, die künne nix doför, doch steck nit och e janz klei Stück davon in dir un mir? Muzupuckel, Affjebröhte, Schlofmötz und Filou, Schluffe, Streuer, Klatschtant, Kötter – Lück wie ich un du!“ Dieses Bläck-Fööss Lied kann auch durchaus in Israel gesungen werden – Impressionen einiger alltäglicher Kuriositäten, die Jerusalem so liebenswert machen:

Es ist ja auch beim Bau einer Toilette nicht abzusehen, dass beim Gebrauch ebendieser eventuell Toilettenpapier verwendet werden könnte…

 

Treppe rauf, Treppe runter, die israelischen Traktoren schaffen alles!

 

Dieser Geldautomat gehört der orthodoxen jüdischen Glaubensrichtung an. Aus diesem Grund verweigert er am Sabbat jedem potentiellen Geldabheber seine Dienste.

 

Die perfekte Umsetzung eines Hinweisschildes!

 

Diese kleine Katze findet hier hoffentlich noch eine vollwertige Mahlzeit – und wird kurze Zeit nach Entstehung dieses Fotos die Bierflasche vom Tisch schmeißen.

 

Heimatgelüste? Kein Problem: Mitten im arabischen Viertel an der Via Dolorosa bietet das Österreichische Hospiz Schnitzel, Käsespätzle und Co an.

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